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Lernkarten - effizient für UnternehmenDas merk ich mir: memoPower.de |
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Ausbildung der Ausbilder (AEVO)
'Wissens-Kolonien' gründen -> Muster:
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News & Tipps
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Lernkarten / MemoCards
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ein effizientes Trainings-Medium für Unternehmen
Unternehmen
bevorzugen
kostengünstige Schulungs-Maßnahmen. Die
Schulungen sollen die individuellen Erfordernisse des Unternehmens
berücksichtigen. Das so genannte
'selbst gesteuerte Lernen' und das Lernen am Arbeitsplatz in
Verbindung der Coach-Funktion der Führungskräfte haben einen hohen Stellenwert. Interne und externe Trainer müssen sich fragen, wie sie ihr
spezielles Know-how zur Lösung dieser Anforderungen einsetzen können. Es
geht insbesondere darum,
Eine effiziente Lösung Ein extrem einfaches und zugleich ungewöhnlich effizientes Lern-Hilfsmittel sind Lernkarten / MemoCards. Sie können innerhalb kürzester Zeit für fast alle gewünschten Lerninhalte erstellt werden. Lernkarten / MemoCards haben sich während der letzten Jahrzehnte insbesondere als Vokabel-Lernkarten viele Tausende Male praktisch bewährt, konnten sich jedoch (aus technischen Gründen) lange nicht auch für andere Lerninhalte durchsetzen. Vokabel-Karten in der Art 'Tisch' (Vorderseite) und 'table' (Rückseite) sind einfach zu erstellen: Man braucht nicht viel zu schreiben (genauso viel, als würde man dieses Vokabelpaar ins bekannte Vokabelheftchen eintragen); und man braucht das jeweilige Begriffspaar ja auch nur aus dem Vokabelteil des Lehrbuches abzuschreiben. Wenn es jedoch um Lerninhalte, wie zum Beispiel 'Volkswirtschaftslehre' oder 'Ausbildung der Ausbilder' geht, ist der Aufwand ungleich größer. Hier erfordert der Lerninhalt eine hohe fachliche Kompetenz, um die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Lösungen zu formulieren. Hinzu kommt eine wesentlich aufwendigere Text-Erfassung.
Einer macht's - viele haben den Nutzen Jeder Lernende muss grundsätzlich in der Lage sein, die von ihm zu erlernenden neuen Sachverhalte in sinnvolle Fragen und Antworten zu zerlegen. Wenn er dies täte, hätte er einen doppelten Nutzen: Das Erstellen der Frage- / Antwort-Kombinationen bedeutet bereits Lernen. Außerdem würde sich der Lernende auf diese Weise eine eigene Lernkartei aufbauen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass trotz anfänglich großer Motivation für die Erstellung eigener Lernkarten / MemoCards die meisten Lernenden ihre guten Vorsätze schon bald wieder aufgeben: Der Erstellungsaufwand wird als zu hoch empfunden. Es macht durchaus Sinn, dass Lernkarten / MemoCards für berufliche Inhalte von den Lehrenden (Lehrern, Ausbildern, Trainern) erstellt werden sollten: Die Lernenden können sich dann darauf konzentrieren, den zum Beispiel durch eine herkömmliche Schulung und / oder eine eLearning-Maßnahme dargestellten Lerninhalt zu verstehen und ihn anschließend mittels bereits vorhandener Lernkarten / MemoCards zu vertiefen und einzuprägen (erinnerbar zu machen! - 'Die Wiederholung ist die Mutter des Lernprozesses!') Deshalb: Der eine Schulungs-Profi erstellt die Lernkarten / MemoCards, viele Lernende nutzen die von ihm erstellten Lernkarten / MemoCards!
Übliche Seminar-Unterlagen werden anschließend 'archiviert' ... Die klassische Lernkarte / MemoCard ist nach dem Frage- / Antwort-Prinzip aufgebaut: Auf der Vorderseite befindet sich eine offen formulierte Frage, auf der Rückseite die Antwort. Der Lernende kann sich somit per Lernkarten / MemoCards, die im Anschluss an eine Schulung ausgehändigt werden, selbst befragen. Das ist allemal sinnvoller als die üblichen Wiederholungen, bei denen die wesentlichen Informationen erneut 'von außen zugeführt' werden müssten, zum Beispiel durch die üblichen Seminarbegleitunterlagen - die nach dem Training meist säuberlich archiviert werden ... Die Selbstbefragung(!) per Lernkarten / MemoCards simuliert quasi die Praxissituation, in der der Lernende versucht, die Lösung zu einer konkreten Aufgabenstellung selbst zu finden. Falls die Antwort stimmt, erhält der Lernende durch die Musterlösung auf der Rückseite eine motivierende Lernverstärkung. - Stimmt die gefundene Antwort nicht, dann stellt die sofort präsente richtige Lösung auf der Rückseite der Lernkarte / MemoCard eine hervorragende Hilfe dar, um sich auch bislang noch nicht beherrschte Inhalte einzuprägen.
Vorteilhaft für das Unternehmen Die Verantwortlichen in Personalentwicklung / Weiterbildung sind mit dem Einsatz von Lernkarten / MemoCards gut beraten, denn sie ...
bieten den Führungskräften der Lernenden eine Hilfe für ihr Coaching, ermöglichen Seminar-Verkürzungen und führen deshalb zu Kosten-Ersparnissen, können mittels der Software memoCARD problemlos für spezielle Lerninhalte erstellt werden, zum Beispiel für unternehmensspezifische Besonderheiten (preiswert auch in kleinen Auflagen!).
Kurze Einarbeitung für die Trainer (und Lehrer an Schulen)Für engagierte Trainer ist nur eine kurze Einarbeitung erforderlich, um ihr spezielles Know-how in brauchbare Lernkarten / MemoCards umzusetzen: In guten Schulungs-Veranstaltungen wurden schon immer offen formulierte Fragen gestellt. Wesentliche 'Spielregel' für das Erstellen von Lernkarten / MemoCards ist insbesondere der grundsätzliche Verzicht auf Ja- / Nein-Fragen: Die Fragen sollen also jeweils 'offen' gestellt sein. Außerdem sollten die Antworten eher etwas umfassender formuliert sein, als es die Fragestellungen erforderlich machen. Dies erleichtert das Wiederholungs-Lernen im Gesamt-Zusammenhang(!) und ist ein entscheidender Unterschied zu den Kartensammlungen mit den Schlagwort-Antworten zum Trivial-Wissen, die von einigen Verlagen seit vielen Jahren als Gesellschaftsspiele sehr erfolgreich vermarktet werden.
Mehrjährige Praxis-Erprobung in der Versicherungswirtschaft Für die deutsche Versicherungswirtschaft wurden zum Beispiel etwa 1.800 Lernkarten / MemoCards entwickelt - angefangen bei kognitiven Lerninhalten wie 'Volkswirtschaftslehre', 'Versicherungs-Betriebslehre', 'Versicherungs-Vertragsrecht' und für einzelne Versicherungssparten ('Lebensversicherung', 'Private Krankenversicherung' usw.) bis hin zum mehr affektiven Thema 'Verkaufsverhalten'. Die Lern-Zielgruppen sind insbesondere angehende 'Versicherungsfachwirte' und neue Mitarbeiter im Versicherungs-Außendienst, die sich der brancheninternen Zulassungsprüfung 'Versicherungsfachmann/-fachfrau (BWV)' unterziehen.
Clevere Prüfungsvorbereitung Alle Trainer, die ihre Seminar-Teilnehmer auf Prüfungen vorbereiten, arbeiten effizienter, wenn sie ihren Teilnehmern Lernkarten / MemoCards zur Verfügung stellen: Die Seminareinheiten, die bislang für Wiederholungen notwendig waren, könnten nun entweder ganz eingespart oder für mehr Praxisanwendungen genutzt werden. In den Seminaren zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungs-Prüfung ('Ausbildung der Ausbilder' nach AEVO) hat sich eine entsprechende Lernkarten-/ MemoCard-Sammlung seit Jahren bewährt. - hier
Sonderform 'Brainy' zur mentalen Selbststeuerung Durch mentale Steuerung können zusätzliche Kräfte freigesetzt werden:
Zum Thema 'Mentale Selbststeuerung' gibt es zahlreiche Ratgeber in Buchform mit vielen Muster-Suggestionen. Besonders nützlich sind solche Suggestionstexte jedoch, wenn man sie je nach persönlichem Befinden selektieren und sie dann in Kärtchenform bei sich tragen kann. Die fast unglaubliche Wirkung solcher Kärtchen hat bereits vor Jahrzehnten F. BETTGER in 'Lebe begeistert und gewinne' beschrieben. MemoCards in Form von 'MemoMinds' sind also auch für den mentalen Lernbereich einsetzbar! (Denkbar sind auch Fragen nach dem Warum des erwünschten Verhaltens; denn auch affektive Lerninhalte werden über den Umweg des kognitiven Verstehens vermittelt!)
mit deren Hilfe Sie Lernkarten / Lernkarteien komfortabel erstellen, speichern, vielfältig selektieren und ausdrucken können (nur 29,90 EUR)
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